Auch in der Stiftung Attl leben jetzt 12 Geflüchtete aus dem Land Ukraine.

Es sind 11 Menschen mit Behinderung und ein Betreuer.

Sie mussten fliehen, weil in der Ukraine Krieg ist.

Sie sind zuerst in das Land Slowakei geflohen und dann nach Polen.

Dort hat sie Stiftungs-Vorstand Franz Hartl vor 2 Wochen mit einem Bus abgeholt.

Der Betreuer der Geflüchteten heißt Wiaczeslaw.

Er hat erzählt, wie schlimm der Krieg ist.

Er macht sich Sorgen um seine Familie, die immer noch in Kiew in der Ukraine ist.

Hier in Attl sind er und die Geflüchteten sicher.

Josefa Lebmeier sagt: Es gefällt den Ukrainern hier in Attl.

Sie mögen das Essen.

Sie machen Sport und gehen spazieren.