Bei der Stiftung Attl gibt es jetzt sechs neue Tafeln.
Sie konnten danke einer Spende gekauft werden.
Die Tafeln stehen:
Vor der Verwaltung.
Im Kloster-Hof.
Am Spielplatz.
Auf dem Pausenplatz von der Schule.
Am Attler Hof.
Am Schwimm-Teich.
Sie sollen den Menschen eine Stimme geben: die nicht sprechen können.
Deswegen findet ihr auf den Tafeln viele Bilder, die ihr schon kennt.
Das sind Metacom-Symbole, die auch die Unterstützte Kommunikation benutzt.
Der Arbeitskreis Unterstützte Kommunikation hat festgelegt, welche Symbole auf den
Tafeln stehen.
Mit dem Bildern auf den Tafeln kann man etwas sagen:
Zum Beispiel: Ich habe Durst.
Oder: Ich will schaukeln.
Man kann seine Gefühle mitteilen.
Und sein Wünsche.
Schaut auch die Tafeln gern an. Und probiert sie aus.
