Seit dem 18. März waren die Inntal-Werkstätten für die Beschäftigten geschlossen. Das betraf:

  • Die Schreinerei und die Weberei in Rott,
  • Die Montageabteilungen,
  • Die Gärtnerei der Hof und der Attler Markt.

Alle mussten zuhause bleiben. Seit einigen Wochen sind die Werkstätten jetzt endlich wieder geöffnet.

Aber es ist nicht wie vor Corona. Nur wenige durften am Anfang wieder zurück in ihre Arbeit kommen. Die Stiftung hat ihnen dazu extra einen Brief geschrieben. In der Arbeit müssen sie jetzt Mundschutz tragen und die Corona-Regeln lernen. Das gilt auch für Sabrina in der Schreinerei, Vroni und Barbara in der Montage. Auch Steffi darf wieder zu den Hühnern.

Jede Woche kommen wieder mehr Leute in die Arbeit. Nicht alle machen die gleiche Arbeit wie vorher. Manchmal dürfen auch ganze Wohngruppen in die Arbeit gehen. Oder die Arbeit kommt in die Wohngruppen. Dann bringen Mitarbeiter von der Werkstatt die Materialien auf die Gruppe. Das Arbeiten zuhause nennt man Homeoffice. Viele Leute machen derzeit Homeoffice, nicht nur in der Stiftung Attl.

Es wird noch einige Zeit dauern, bis alles wieder normal läuft. Aber immerhin ist ein Anfang gemacht.